Über mich

Mein Name ist Daniel Rettig, geboren wurde ich 1981 in Köln und ich leite bei der WirtschaftsWoche das Ressort Erfolg.

Im Juli 2011 erschien im Deutschen Taschenbuch-Verlag (dtv) mein erstes Buch, das ich gemeinsam mit meinem Ex-Kollegen Jochen Mai geschrieben habe: „Ich denke, also spinn ich“ stand drei Monate lang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste und ist auch in Südkorea, Russland und der Türkei erschienen.

Im Dezember 2013 erschien im dtv mein zweites Buch: Die guten alten Zeiten – Warum Nostalgie uns glücklich macht.

Und im September 2018 erscheint im Verlag Kein & Aber mein drittes Buch, das ich gemeinsam mit der WirtschaftsWoche-Herausgeberin Miriam Meckel geschrieben habe: Serendipity: 77 zufällige Entdeckungen, die Geschichte schrieben.

Ich mag: Lesen. Am liebsten schöne Reportagen und Porträts. Und natürlich alles, was mit Psychologie zu tun hat. Schreiben – vor allem über Alltags- und Sozialpsychologie. Hören – Eins Live, WDR2, Deutschlandfunk. Sehen – allerdings wenig Fernsehen. Rheinländer. Meine Heimatstadt Köln. Wien. Städte mit See. Meeresrauschen. Sommer. Sonnenuntergänge. Cola Light. Espresso. Mozzarella mit Tomaten. Wassermelone. Ironie. Understatement. Alf. Terence Hill und Bud Spencer. Koalabären. Pinguine. Googeln. Unnützes Wissen. Bügeln. Schwimmen. Roger Federer. Nostalgie. Die Namen Emma und Lea. Und nein, das sind nicht die Namen meiner zwei Töchter – zumindest nur zu 50 Prozent.

Ich mag nicht: Das Wort „Spannend“. Verschlafen. Herbst. Wind. In der Bahn telefonieren. Cappuccino mit Sahne. Rosinen. Denglisch. Katzen. Almdudler. Staubsaugen. Achterbahnen. Kurzarmhemden. Laut über eigene Witze lachen. Jammern. Selbstdarsteller. Zynismus. Die RTL2-Nachrichten. Die Farbe Gelb.

Trackbacks

  1. […] Daniel Rettig stellt hier interessante psychologische Fakten und Erkenntnisse zu Alltag und Beruf auf. So umfassen seine Beiträge Fragen, ob Frauen von Klischees stärker beeinflusst werden, als Männer. Oder, wie sich Berührungen auswirken und über die Psychologie des Wetters. Sehr gut finde ich persönlich seine “Studienwelt“: […]

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