Über mich

Rettig Porträt 1 swMein Name ist Daniel Rettig, geboren wurde ich 1981 in Köln, nach Abi und Zivildienst studierte ich erstmal zwei Semester Germanistik. 2002 bestand ich den Aufnahmetest der Kölner Journalistenschule für Politik und Wirtschaft, absolvierte parallel an der Uni Köln ein VWL-Studium und machte Praktika unter anderem beim SPIEGEL und der WirtschaftsWoche. Dort arbeite ich seit Juli 2008 als Redakteur im Ressort Management & Erfolg. Im Juli 2011 ist im Deutschen Taschenbuch-Verlag (dtv) mein erstes Buch erschienen, das ich gemeinsam mit meinem Freund und Kollegen Jochen Mai geschrieben habe: „Ich denke, also spinn ich“ stand drei Monate lang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste und erscheint auch in Korea, Russland und der Türkei.

Im Dezember 2013 ist im dtv mein zweites Buch erschienen: Die guten alten Zeiten – Warum Nostalgie uns glücklich macht.

Ich mag: Lesen. Am liebsten schöne Reportagen und Porträts. Und natürlich alles, was mit Psychologie zu tun hat. Schreiben – vor allem über Alltags- und Sozialpsychologie. Hören – Eins Live, WDR2, Deutschlandfunk. Sehen – allerdings immer weniger Fernsehen. Rheinländer. Meine Heimatstadt Köln. Wien. Städte mit See. Meeresrauschen. Sommer. Sonnenuntergänge. Cola Light. Espresso. Mozzarella mit Tomaten. Wassermelone. Ironie. Understatement. Alf. Terence Hill und Bud Spencer. Koalabären. Pinguine. Googeln. Unnützes Wissen. Bügeln. Schwimmen. Roger Federer. Nostalgie. Die Namen Emma und Lea.

Ich mag nicht: Das Wort „Spannend“. Verschlafen. Herbst. Wind. In der Bahn telefonieren. Cappuccino mit Sahne. Denglisch. Katzen. Almdudler. Staubsaugen. Achterbahnen. Kurzarmhemden. Laut über eigene Witze lachen. Jammern. Selbstdarsteller. Zynismus. Die RTL2-Nachrichten. Die Farbe Gelb.

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