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	<title>Alltagsforschung &#187; Glück</title>
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	<description>Psychologie in Beruf und Privatleben</description>
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		<title>Ohne Ruhe &#8211; Warum uns Nichtstun so schwer fällt</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 14:11:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Rettig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sonntag, einig Ruhetag. Viele wollen heute vor allem ausschlafen und entspannen. Aber macht das wirklich glücklich? Eine neue Studie meint: Nein. Demnach begehren wir instinktiv den Müßiggang - sind aber glücklicher, wenn wir etwas zu tun haben. Das zumindest resümierten Wissenschaftler um Christopher Hsee von der Universität von Chicago in einer aktuellen Studie, für die [...]]]></description>
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<p>Sonntag, einig Ruhetag. Viele wollen heute vor allem ausschlafen und entspannen. Aber macht das wirklich glücklich? Eine neue Studie meint: Nein. Demnach begehren wir instinktiv den Müßiggang - sind aber glücklicher, wenn wir etwas zu tun haben.</p>
<p><span id="more-2779"></span>Das zumindest resümierten Wissenschaftler um <a href="http://faculty.chicagobooth.edu/christopher.hsee/vita/" target="_blank">Christopher Hsee</a> von der Universität von Chicago in einer aktuellen <a href="http://pss.sagepub.com/content/21/7/926.abstract" target="_blank">Studie</a>, für die sie zwei Experimente organisierten.</p>
<p>Im ersten hatten 98 Studenten die Wahl: Entweder konnten sie einen Fragebogen an einen Ort bringen, der 15 Minuten entfernt lag. Oder sie konnten ihn wenige Meter außerhalb des Versuchslabors abliefern und die nächsten 15 Minuten warten. Ergo: Die zweite Option lockte mit weniger Bewegung, dafür aber mehr Wartezeit.</p>
<p>Doch Hsee und Co. fügten einen kleinen Kniff hinzu: Im ersten Teil des Experiments wartete an jedem der beiden Orte derselbe Schokoladenriegel als Belohnung. In diesem Fall entschieden sich 68 Prozent der Studenten für die zweite Option - sie gingen lieber nur ein paar Schritte und nahmen die Wartezeit in Kauf.</p>
<p>Im zweiten Teil gab es am 15 Minuten entfernt gelegenen Ort jedoch einen besonders leckeren Schokoriegel. Und siehe da: Nun wählten 59 Prozent der Teilnehmer freiwillig den 15-minütigen Fußmarsch. Mit anderen Worten: Eigentlich waren die Studenten von Natur aus bequem. Doch wenn man ihnen einen Anreiz gab, entschieden sie sich eher für körperliche Ertüchtigung.</p>
<p><span style="font-size: 13.3333px;">Im Anschluss wollte Hsee von den Teilnehmern wissen, wie wohl sie sich während des Versuchs fühlten. Ergebnis: Die Studenten, die sich für den Spaziergang entschieden hatten, fühlten sich wesentlich glücklicher als diejenigen, die zwar nur einen kurzen Weg zurückgelegt hatten, dafür aber 15 Minuten mit Nichtstun zugebracht hatten.</span></p>
<p><span style="font-size: 13.3333px;">In einem zweiten Experiment sollten die Studenten ihre Meinung zu einem Armband abgeben. Vorher gab man der einen Gruppe 15 Minuten Zeit, einfach dazusitzen. Die anderen dürften die 15 Minuten dafür nutzen, die Glieder des Armbands nach ihrem Geschmack umzugestalten - ein Zwang bestand aber nicht. Wieder war das Resultat dasselbe: Wer sich 15 Minuten lang mit dem Armband beschäftigte, war glücklicher als die Gruppe der Nichtstuer.</span></p>
<p><span style="font-size: 13.3333px;">Schokoriegel und Armband hin oder her - die Studie ist ein gutes Indiz dafür, warum wir uns so schwer damit tun, nichts zu tun. Wir haben verlernt, uns mit uns selbst zu beschäftigen. Vielleicht hilft dabei das Sprichwort des buddhistischen Mönchs <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Th%C3%ADch_Nhất_Hạnh" target="_blank">Thich Nhat Hanh</a>: "Statt zu sagen: Sitz nicht einfach nur da - tu irgendetwas, sollten wir das Gegenteil fordern: Tu nicht einfach irgendetwas - sitz nur da."</span></p>
<p style="text-align: right;">[via <a href="http://bps-research-digest.blogspot.com/2010/07/were-happier-when-busy-but-our-instinct.html" target="_blank">BPS Research Digest</a>]</p>
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		<title>Sind Sie glücklich?</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 15:29:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Rettig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine ebenso simple wie wichtige Frage - vielleicht hilft Ihnen bei der Beantwortung dieser Entscheidungsbaum: [via Flowing Data] Ähnliche Artikel4. August 2010 -- Sind Sie süchtig nach Facebook?25. Juli 2010 -- Ohne Ruhe &#8211; Warum uns Nichtstun so schwer fällt1. Juli 2010 -- Macht Geld glücklich? Jein.30. April 2010 -- Fundgrube vom 30. April: Powerpoint [...]]]></description>
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<p>Eine ebenso simple wie wichtige Frage - vielleicht hilft Ihnen bei der Beantwortung dieser Entscheidungsbaum: <span id="more-2609"></span></p>
<p><a href="http://www.alltagsforschung.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/Areyouhappy_a2_web_10241.jpg"><img class="alignleft size-large wp-image-2613" title="Areyouhappy_a2_web_1024" src="http://www.alltagsforschung.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/Areyouhappy_a2_web_10241-724x1024.jpg" alt="" width="232" height="324" /></a></p>
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<p style="text-align: right;">[via <a href="http://flowingdata.com/2010/07/09/flowchart-to-lifelong-happiness/">Flowing  Data</a>]</p>
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		<title>Macht Geld glücklich? Jein.</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 08:58:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Rettig</dc:creator>
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		<description><![CDATA["Geld allein macht nicht glücklich, aber es ist besser, in einem Taxi zu weinen als in der Straßenbahn", frotzelte einst der deutsche Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki. Amerikanische Forscher sind der Frage, ob Geld automatisch zu Zufriedenheit führt, in einer weltweiten Umfrage nachgegangen. Ihre Antwort: ein klares Jein. Ed Diener, Psychologieprofessor an der Universität von Illinois in [...]]]></description>
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<p>"Geld allein macht nicht glücklich, aber es ist besser, in einem Taxi zu weinen als in der Straßenbahn", frotzelte einst der deutsche Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki. Amerikanische Forscher sind der Frage, ob Geld automatisch zu Zufriedenheit führt, in einer weltweiten Umfrage nachgegangen. Ihre Antwort: ein klares Jein. <span id="more-2491"></span></p>
<p>Ed Diener, Psychologieprofessor an der Universität von Illinois in Urbana-Champaign, wertete für seine <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20565185">Studie</a> mit einem Forscherteam eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Gallup aus. Um es vorweg zu nehmen: Die generelle Zufriedenheit mit dem eigenen Leben steigt mit dem Einkommen - aber nicht das persönliche Wohlbefinden.</p>
<p>Gallup befragte für die Studie über 136.000 Menschen in insgesamt 132 Ländern. Die Teilnehmer machten eine ganze Reihe von Angaben: über ihr Einkommen und ihren Lebensstandard, ob ihre Grundbedürfnisse wie Nahrung und ein eigenes Heim erfüllt waren oder ob sie teure Gegenstände besaßen. Außerdem sollten sie ihr eigenes Leben auf einer Skala von 0 (miserabel) bis 10 (perfekt) bewerten.</p>
<p>Zudem fragte die Studie nach dem psychischen Wohlbefinden: ob die Befragten sich von ihrer Umgebung respektiert fühlten, ob sie Familie und Freunde hatten, ihren Tagesablauf frei bestimmen konnten oder zufrieden mit ihrem Job waren. Und siehe da: Zwar steigt die generelle Zufriedenheit mit dem eigenen Leben mit dem Einkommen - aber das persönliche Wohlbefinden hängt viel stärker von Faktoren wie Autonomie, sozialen Kontakten und einem erfüllten Arbeitsleben ab.</p>
<p>"Es stimmt, dass Reichtum die Zufriedenheit mit dem Leben erhöht", resümiert Diener, "aber so groß ist der Einfluss des Geldes nun auch wieder nicht."</p>
<p style="text-align: right;"><a href="http://" target="_blank">[via e!ScienceNews]</a></p>
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		<title>Fundgrube vom 30. April: Powerpoint macht dumm, die WM glücklich, Nasenspray sensibel</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 08:04:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Rettig</dc:creator>
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<p>Powerpoint macht dumm, die Fußball-WM glücklich, Frauen haben einen besseren Orientierungssinn - pünktlich zum Wochenausklang wieder die interessantesten Studien der vergangenen Tage. <span id="more-1893"></span></p>
<p><strong>Teurer Spaß:</strong> In 40 Tagen beginnt die Fußball-WM in Südafrika. Etwa vier Milliarden Euro lässt sich das Land das Event kosten - doch was bringt das? Georgios Kavetsos und Stefan Szymanski von der britischen Cass Business School fanden jetzt heraus: Eine WM im eigenen Land macht die Bevölkerung glücklicher - drei Mal mehr als ein höherer Bildungsgrad und beinahe doppelt so sehr wie eine Hochzeit. [via <a href="http://bps-research-digest.blogspot.com/2010/04/hosting-major-sporting-event-economic.html">BPS Research Digest</a>]</p>
<p><strong>Weiblicher Orientierungssinn:</strong> Frauen haben in der Tat einen besseren Orientierungssinn, meint zumindest der mexikanische Wissenschaftler Luis Pacheco-Cobos. Er verglich männliche und weibliche Pilzsammler und errechnete: Zwar sammelten beide Geschlechter in etwa dieselbe Menge - allerdings waren die Männer weitere Wege gegangen und hatten 70 Prozent mehr Energie verbraucht als die Frauen. [via <a href="www.economist.com/science-technology/displaystory.cfm?story_id=16004344">Economist</a>]</p>
<p><strong>Blöde Folien:</strong> Powerpoint macht dumm, warnt zumindest das US-Militär. Deshalb hat die Armee solche Präsentationen bereits verboten. "Powerpoint ist gefährlich, weil es zur Illusion verleitet, Dinge zu verstehen", wird der Brigadegeneral H. R. McMaster zitiert. [via <a href="http://www.nytimes.com/2010/04/27/world/27powerpoint.html" target="_blank">NY Times</a>]</p>
<p><strong>Sensible Männer: </strong>Ist Ihnen Ihr Freund oder Mann zu unsensibel? Dann sollten Sie ihm womöglich Nasenspray mit dem Wirkstoff Oxytocin verabreichen. Das sorge dafür, Männer sensibler zu machen, behaupten Forscher der Universität Bonn und des Babraham-Instituts Cambridge nach einem Experiment. [via <a href="http://idw-online.de/pages/de/news366737 " target="_blank">idw</a>]</p>
<p><strong>Glückliche Surfer:</strong> Verbringen Sie auch gerne Stunden auf Facebook? Ohne wirkliches Ziel? Indem Sie einfach nur die Profile von Fremden anschauen? Kein Wunder. Ein Experiment von Kevin Wise von der Universität von Missouri ergab: Zielloses Herumsurfen macht glücklich. [via <a href="http://www.sciencedaily.com/releases/2010/04/100423113735.htm" target="_blank">Science Daily</a>]</p>
<p>Und zum Schluss noch die drei, nun ja: aufschlussreichsten Suchbegriffe, die Besucher in den letzten Tagen auf meine Seite führten (unredigiert):<br />
gibt es jogger, die rauchen<br />
abnehmen im schlaf kasette<br />
ich liebe 2 männer psychologie</p>
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		<title>Wer glücklich ist, führt weniger Small-Talk</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 08:13:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Rettig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurioses]]></category>
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		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Glücksforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Matthias R. Mehl]]></category>
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		<description><![CDATA["Gespräche sind wie Reisen zu Schiff", dichtete einst der französische Schriftsteller Nicolas Chamfort, "man entfernt sich vom Festland, ehe man es merkt, und ist schon weit, ehe man merkt, daß man das Ufer verlassen hat." Psychologen wollen jetzt herausgefunden haben: Glückliche Menschen führen tiefgründigere Gespräche und weniger Small-Talk. Bei unglücklichen Menschen ist es genau umgekehrt. [...]]]></description>
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<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-237" title="Smiley" src="http://www.alltagsforschung.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/Smiley-150x150.jpg" alt="" width="108" height="108" />"Gespräche sind wie Reisen zu Schiff", dichtete einst der französische Schriftsteller Nicolas Chamfort, "man entfernt sich vom Festland, ehe man es merkt, und ist schon weit, ehe man merkt, daß man das Ufer verlassen hat." Psychologen wollen jetzt herausgefunden haben: Glückliche Menschen führen tiefgründigere Gespräche und weniger Small-Talk. Bei unglücklichen Menschen ist es genau umgekehrt. <span id="more-1427"></span></p>
<p>Für ihre <a href="http://pss.sagepub.com/content/early/2010/02/17/0956797610362675.full" target="_blank">Studie</a> ließ ein Team von Wissenschaftlern um Matthias R. Mehl von der Universität von Arizona 79 Freiwillige vier Tage lang ein elektronisches Aufnahmegerät tragen. Alle zwölf Minuten schaltete sich das Gerät für 30 Sekunden lang an und nahm die Geräusche auf - also auch die Unterhaltungen der Versuchsteilnehmer. Danach werteten Mehl und Kollegen die Inhalte der Gespräche aus und unterteilten sie in trivialen Small-Talk oder substantielle Diskussionen. Außerdem gaben die Teilnehmer an, wie gut sie sich körperlich und geistig fühlten.</p>
<p>Ergebnis: Die glücklichen Teilnehmer verbrachten nicht nur 25 Prozent weniger Zeit alleine, sondern sie redeten auch 70 Prozent mehr als die unglücklichen. Mehr noch: Die Glücklichen führten doppelt so viele tiefgründige Gespräche und verbrachten ein Drittel weniger Zeit mit belanglosem Small-Talk.</p>
<p>Zugegeben, die Studie lässt zwei Einwände zu. Erstens stellt sich die Frage, ob die Wissenschaftler plausibel zwischen Small-Talk und tiefgründigen Gesprächen unterschieden (und nach welchen Kriterien). Zweitens haben wir hier mal wieder das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Henne-Ei-Problem" target="_blank">Henne-Ei-Problem</a> - denn es ist unklar, ob glückliche Menschen bessere Gespräche führen. Oder ob Menschen, die bessere Gespräche führen, glücklicher sind. Oder beides.</p>
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		<title>Warum Paare gemeinsam abwaschen sollten</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 08:30:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Rettig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hilft Ihr Partner Ihnen im Haushalt? Oder macht er es sich erstmal auf dem Sofa gemütlich, wenn er von der Arbeit nach Hause kommt? Falls Sie die letzte Frage mit "Ja" beantwortet haben - solch ein Verhalten setzt langfristig Ihr Beziehungsglück aufs Spiel. Eine neue Studie der Universität von Western Ontario kommt zu dem Schluss: [...]]]></description>
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<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-228" title="paar" src="http://www.alltagsforschung.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/paar-150x150.jpg" alt="paar" width="150" height="150" />Hilft Ihr Partner Ihnen im Haushalt? Oder macht er es sich erstmal auf dem Sofa gemütlich, wenn er von der Arbeit nach Hause kommt? Falls Sie die letzte Frage mit "Ja" beantwortet haben - solch ein Verhalten setzt langfristig Ihr Beziehungsglück aufs Spiel. Eine neue <a href="http://www.sciencedaily.com/releases/2009/12/091215102103.htm">Studie</a> der Universität von Western Ontario kommt zu dem Schluss: Paare, die sich die Verantwortung für bezahlte und unbezahlte Arbeit teilen, sind im Schnitt glücklicher und zufriedener. <span id="more-222"></span></p>
<p>Die Soziologen Rod Beaujot und Zenaida Ravanera untersuchten für ihre Studie landesweite Befragungen in Kanada aus den Jahren 1986, 1992, 1998 und 2005. Alle befragten Paare waren weder Studenten noch Rentner. Die Studie legt den Schluss nahe: Das traditionelle Modell - der Mann geht bezahlt arbeiten, die Frau kümmert sich unbezahlt um den Haushalt, macht offenbar nicht glücklich. Also, Männer: Ran an den Herd!</p>
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