Bleiben Facebook-Nachrichten und Twitter-Meldungen länger im Gedächtnis?
Das Internet verwandelt das Gehirn in Kartoffelbrei? Mitnichten. Eine neue Studie resümiert: Statusmeldungen auf Facebook und Nachrichten bei Twitter prägen sich deutlich besser ein als Sätze aus Büchern oder menschliche Gesichter.
Facebook-Therapie – Der Nutzen der Statusmeldung
Die Statusmeldung bei Facebook erlaubt es uns, Gefühle mit unserem digitalen Freundeskreis zu teilen. Einer neuen Studie zufolge ist das sinnvoll: Wer seine Emotionen kommuniziert, zieht daraus eine Art therapeutischen Nutzen.
Sollten Ex-Partner auf Facebook befreundet sein?
Die Liebe in Zeiten des Internets wirft neue Fragen auf. Darunter: Sollten ehemalige Partner nach dem Ende der Beziehung auf Facebook miteinander befreundet bleiben? Eine Wissenschaftlerin meint: Auf keinen Fall.
Ballaballa – Warum sich Facebook-Verweigerer nicht verdächtig machen
"Machen sich Facebook-Verweigerer verdächtig?", fragt heute ein Artikel im "Tagesspiegel" und legt nahe, dass Online-Abstinenz psychische Probleme verursache. Ein paar Anmerkungen.
Das Kleine-Welt-Phänomen – Warum heute jeder über vier Ecken erreichbar ist
Die Welt ist ein Dorf - erst recht im Internet. Einer neuen Studie zufolge kennt jeder Facebook-Nutzer jedes andere Mitglied im Schnitt über vier Ecken.
Selbsttest – Bin ich süchtig nach Facebook?
Mehr als 800 Millionen Mitglieder hat Facebook inzwischen weltweit, mehr als die Hälfte ist dort täglich online. Mit diesen 30 Aussagen können Sie herausfinden, ob Sie süchtig nach Facebook sind.