alltagsforschung.de Psychologie in Beruf und Privatleben

11Okt/113

Der Westermarck-Effekt – Warum alte Freunde als Partner ausscheiden

Menschen, die von Kindesbeinen an zusammen aufwachsen, entwickeln nur selten erotische Gefühle füreinander. Deswegen scheitern Ehen von früh einander Versprochenen häufiger. Der Name dieses Phänomens: Westermarck-Effekt.

6Jul/115

Weltweite Umfrage – Männer wollen kuscheln

Böse Zungen behaupten: Männer wollen immer nur "das Eine". Eine weltweite Umfrage unter 1000 Paaren räumt mit diesem Klischee jetzt auf - demnach ist Männern selbst in einer festen Beziehung vor allem eines wichtig: Zärtlichkeit.

18Mai/110

Buchauszug – Kann ich dir jemals wieder vertrauen?

Vor einigen Monaten Silvio Berlusconi, jetzt Arnold Schwarzenegger - nur zwei Beispiele außerehelicher Aktivitäten. Von solchen Promi-Affären abgesehen: Können sich Partner nach einem Seitensprung jemals wieder vertrauen? Ein Buchauszug.

24Sep/105

Fundgrube (4): Die besten Links der Woche

Zum Wochenabschluss wieder die interessantesten Studien und Artikel der vergangenen sieben Tage. Diesmal mit dabei: 8 Psychofallen für Frauen im Job und 14 Tipps für besseren Schlaf.

3Sep/104

Fundgrube (3): Die besten Links der Woche

Zum Wochenabschluss wieder die interessantesten Studien und Artikel der vergangenen sieben Tage. Diesmal mit dabei: 10 Fakten über Intelligenz und 40 Fragen für eine gesunde Beziehung.

26Aug/101

Topf und Deckel – Warum Partner sich ähneln

Manche Menschen behaupten gerne, dass sich Pärchen immer ähnlicher werden, je länger ihre Beziehung dauert. Quatsch, resümiert jetzt eine neue US-Studie - demnach haben Liebespartner von vornherein ähnliche Einstellungen.

13Mrz/102

Gefährliche Liebschaften – die Gefahren einer geheimen Beziehung

Die Geschichte ist reich an tragischen Liebespaaren: Orpheus und Euridike in der griechischen Mythologie, Prinz Rainier von Monaco und Grace Kelly in der Realität - und natürlich Romeo und Julia bei Shakespeare. Doch diese beiden waren ohnehin dem Untergang geweiht - meint zumindest der US-Psychologe Justin Lehmiller von der Colorado State Universität.