Fundgrube (4): Die besten Links der Woche

Zum Wochenabschluss wieder die interessantesten Studien und Artikel der vergangenen sieben Tage. Diesmal mit dabei: 8 Psychofallen für Frauen im Job und 14 Tipps für besseren Schlaf.

Beruf & Karriere

Chancengleichheit beim Bewerbungsgespräch? Gibt es nicht, verrät ein Psychologe im Interview mit der “Zeit”.

Auch Nichtstun kann ganz schön anstrengend sein, schreibt wissenschaft.de.

Roland Kopp-Wichmann listet acht Psychofallen auf, denen Frauen im Job auf den Leim gehen.

Nadja Rosmann fasst eine Studie zusammen, demzufolge körperliche Fitness gut für das Gehirn ist.

Tratschen steigert das Selbstwertgefühl – zumindest das des Plappermauls, schreibt Rose Shaw.

Privatleben

Führen Spar-Slogans zum Geldsparen? Ganz im Gegenteil, vermeldet Spiegel Online.

Unsere Körperhaltung beeinflusst offenbar unsere politischen Ansichten, berichtet der Economist in einer zugegebenermaßen etwas skurrilen Untersuchung.

Unsere Augen verraten, an welche Zahl wir denken, warnt Jochen in der Karrierebibel.

Möchten Sie Ihre Beziehung ruinieren? Mit diesen acht No-Gos kommen sie der Sache schon näher.

Die “Süddeutsche Zeitung” setzt ihre Serie zu Gefühlen fort. Diesmal an der Reihe: Erhabenheit.

Eine Liste mit 14 Tipps für besseren Schlaf gibt es bei “World of Psychology”.

Die NZZ widmet sich dem Phänomen der Linkshändigkeit.

Warum schmecken Chilis so scharf? Jonah Lehrer weiß, warum.

Jeremy Dean liefert interessante Fakten zur Psychologie von Facebook.

Schon die ersten neun Monate prägen unser künftiges Leben ganz erheblich. Wie sehr, fasst eine Autorin im US-Magazin Time zusammen.

Bereits im Alter von fünf Jahren erkennen Kinder Ideenklau, berichtet BPS Research Digest.

Und zum Abschluss wieder eine Studie, die die Welt nicht braucht: Größere Frauen werden als intelligenter angesehen.

Schönes Wochenende!

Mein aktuelles Buch

Sie kennen das sicher: Alte Freunde reden gerne über die Vergangenheit. Natürlich war früher nicht alles besser - aber vieles leichter. Und deshalb ist es sinnvoll und verständlich, beim Blick in den Rückspiegel des Lebens die viel zitierte rosarote Brille aufzusetzen. Gemeinsame Erinnerungen sind der Klebstoff, der die fragile Gemeinschaft zusammenhält. Und nicht zuletzt macht es ja auch Spaß, an schöne Erlebnisse zu denken. Genau um dieses Gefühl geht es in meinem Buch: “Die guten alten Zeiten – Warum Nostalgie uns glücklich macht”.

Kommentare

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  2. RT @danielrettig: Fundgrube am Freitag: Die besten Links der Woche http://bit.ly/9ow0v5 #psychologie

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