Ein Brief an alle Bushido-Kritiker
Gestern bekam der deutsche Rapper Bushido den Bambi in der Kategorie "Integration". Diese Entscheidung sorgt nicht nur für Kopfschütteln und Empörung - viele Reaktionen sind das genaue Gegenteil von Integration. Ein offener Brief.
Liebe Bushido-Kritiker,
vorab ein kurzer Lesetipp: In der aktuellen "Zeit" wundert sich Harald Martenstein in einem sehr lesenswerten Essay über den "Mainstream", der so gerne die öffentliche Meinung dominiert. Warum ich das hier erwähne? Weil auch ihr dem Mainstream angehört, der sich offenbar dazu entschieden hat, den deutschen Rapper Bushido, nun ja: doof zu finden. Bushido ist für euch "persona non grata", um es kompliziert auszudrücken. Vereinfacht gesagt soll er eurer Ansicht nach zur Hölle fahren. Das sagt ihr so nicht, aber so interpretiere ich eure Reaktionen. Aber der Reihe nach.
Anlass der Aufregung ist die Tatsache, dass sich der Burda-Verlag dazu entschieden hat, Bushido bei der gestrigen Bambi-Verleihung einen Bambi in der Kategorie "Integration" zu verleihen. Man kann diese Entscheidung falsch finden, skurril oder schlicht lächerlich. Wir leben in einem freien Land, man kann also dagegen protestieren oder sich fragen, ob der Burda-Verlag sie noch alle hat. Was man hingegen meiner Meinung nach nicht tun sollte ist, gegen Bushido zu hetzen - denn damit erreicht man das genaue Gegenteil. Man sorgt nicht für Integration. Sondern für Isolation. Wollt ihr das wirklich?
Ich habe mir die Preisverleihung angesehen, inklusive Bushidos Rede. Vorher hatte Peter Plate von "Rosenstolz" die Preisübergabe dazu genutzt, seine Meinung kundzutun. Er halte es für falsch, Bushido einen Bambi zu verleihen. Wie gesagt, wir sind ein freies Land, insofern geht das in Ordnung. Kurze Zeit später kam dann Bushido auf die Bühne und hielt eine Rede.
Thomas Lückerath, der Chefredakteur des Medienportals DWDL.de, hat diese Rede offenbar weniger gefallen. Man könnte auch sagen, sie hat ihn etwas aus der Spur getragen. Lückerath nennt Bushido auf Twitter einen "Kriminellen", der "zerstört" habe "mit seinem Hass" und eine "groteske Dankesrede" gehalten habe. Um das ganz deutlich zu sagen: Ich kenne Lückerath nicht persönlich und schätze ihn und sein Portal eigentlich sehr. Aber ich glaube, dass er es mit seinen Reaktionen übertreibt. Mehr noch: Er erreicht das genaue Gegenteil von Integration - er schürt negative Emotionen. Hier der Mainstream, dort der böse Rapper.
"Spiegel"-Autor Stefan Niggemeier geht subtiler vor, aber das macht die Sache nicht besser (auch hier der Hinweis: Ich kenne Niggemeier nicht, schätze seine Texte aber eigentlich sehr). Niggemeier hat sich die Mühe gemacht, Bushidos komplette Rede abzutippen. Es ist nur ein Verdacht, aber ich vermute, Niggemeier will sich damit insgeheim darüber lustig machen, dass Bushido in seiner Rede einige Holperer und Stolperer drin hatte.
Und damit hat Niggemeier auch Recht. Einerseits. Aber kann man es jemandem andererseits zum Vorwurf machen, bei einer solchen Rede nervös zu sein? Dass Bushido nicht solche Reden hält wie Barack Obama, sollte jedem klar sein. Außerdem denke ich: Erstmal selber besser machen, dann kann man sich auch darüber lustig machen.
Ich habe mir Bushidos Rede noch mal genauer angesehen und die zentralen Aussagen herausgefiltert:
1. Er gibt offen zu, dass es wahrscheinlich viele Punkte gibt, die dagegen sprechen, ihm den "Bambi" zu verleihen.
2. Er will nichts schön reden und sich nicht rechtfertigen.
3. Man könne ihn kritisieren, aber das führe zu nichts – viel wichtiger sei es, zu akzeptieren, zu respektieren und vor allem zu tolerieren.
4. Er habe gelernt, dass das, was er gemacht habe, falsch gewesen sei.
5. Und: "Wenn Sie an meiner Tür klopfen, dann werde ich Ihnen die Tür aufmachen. Egal, ob sie von der Band "Rosenstolz" kommen, vom Burda-Verlag oder woher auch immer."
Mal ketzerisch gefragt: Wer versucht sich hier an Integration - Bushido oder seine Kritiker?
Aus irgendeinem Grund musste ich gestern an meine Zeit an der Uni denken. Ich war damals sowohl befreundet mit BWL- oder Jura-Studenten als auch mit Geisteswissenschaftlern, also Germanisten oder Anglisten. Ich meine das jetzt überhaupt nicht böse, es war einfach eine Tatsache: Die BWLer waren überwiegend anders angezogen als die Germanisten.
Damit will ich gar nicht sagen, dass das eine besser ist als das andere. Aber die BWL-Studenten schienen mehr Wert auf teure Klamotten zu legen als Germanisten. Die Jungen hatten andere Frisuren, die Mädchen andere Schuhe. Wie gesagt, das ist völlig okay – wer will schon, dass jeder Mensch dieselbe Kleidung trägt.
Was ich hingegen nicht okay fand: Viele Geisteswissenschaftler hielten die BWLer für verschnöselt, arrogant und oberflächlich. Ohne dass sie die Personen kannten, schlossen sie auf deren Charakter, allein aufgrund ihrer Schuhe, ihrer Klamotten oder ihres Aussehens - und warfen ihnen Oberflächlichkeit vor. Bemerken Sie etwas? Genau diese Einstellung ist der Inbegriff von Oberflächlichkeit.
Was das mit der ganzen Bushido-Diskussion zu tun hat? Eine ganze Menge. Da erhält jemand einen Preis für Integration (über den man durchaus diskutieren kann). Er stellt sich auf der Bühne und hält eine Rede, die geprägt ist von großer Nervosität - die aber deutlich versucht, für Integration zu werben. Und was bekommt er von den Kritikern? Anfeindungen, Häme und Spott. Aber mit dieser Einstellung führt man die verschiedenen Teile einer Gesellschaft nicht zusammen. Man sorgt nicht für mehr Integration. Sondern für mehr Spaltung.
Was Peter über Paul sagt, sagt meist mehr über Peter als über Paul.
Herzlich,
Daniel Rettig
November 17th, 2011
Preisverleihungen polarisieren immer, da kein Prominenter von allen geliebt wird. Darüber hinaus gilt: Wir Menschen achten vor allem auf die Äußerlichkeiten und sind dabei gefangen in unseren Vorurteilen. Über Jeden und Alles zerreißen wir uns den Mund und schwingen uns dabei zum Richter auf um von eigenen Defiziten abzulenken. Wir tun gut dran, beim Weltverbessern bei uns selbst zu beginnen!
Nicolas vom Gentleman-Blog
November 15th, 2011
@MC Rene: Danke für die Aufklärung – beste Grüße zurück!
November 15th, 2011
@Daniel Rettig
Jeder Mensch sollte und kann sich dafür stark machen.D
Ich meinte das eher auf das Weltbild vom Burdaverlag bezogen, zum Thema Integration.
Beste Grüsse
November 14th, 2011
@MC Rene: Danke für den ausführlichen Kommentar. Wenn ich richtig informiert bin, ist sein Vater doch Tunesier. Aber davon abgesehen: Es kann sich doch generell auch jemand für Integration stark machen, wenn er deutsche Eltern hat – oder etwa nicht? Sonst würde das doch im Extremfall bedeuten, dass jeder Bewährungshelfer selbst im Gefängnis gewesen sein muss. Oder verstehe ich dich dich da falsch?
November 14th, 2011
RT @danielrettig: Ein offener Brief an alle Bushido-Kritiker http://t.co/DbNmHYqi <– Das bringt das Thema sehr gut auf den Punkt.
November 14th, 2011
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November 14th, 2011
Die Ehrung ist falsch und das hat nichts mit seinen Texten oder seinem Image zu tun. Bushido ist als Sohn einer deutschen mit der deutschen Staatsbürgerschaft in Deutschland geboren und hat von Geburt an sein ganzes Leben hier verbracht. Aus diesem Grund war er ni…e etwas anderes als ein Deutscher und braucht sich aus diesem Grund nicht zu integrieren. Die Ehrung leistet deshalb der in Deutschland verbreiteten Wahrnehmung vorschub, Deutscher könne nur sein, wer äußerlich mit “deutschen” Merkmalen ausgestattet ist. Niemand würde auf die Idee kommen Lukas Podolski einen Preis für Integration zu verleihen, obwohl beide Elternteile nicht deutscher Herkunft sind, und er erst im Alter von zwei Jahren nach Deutschland gekommen ist. Podolskis Zugehörigkeit zur deutschen Gesellschaft wird als selbstverständlich akzeptiert, da er in seinem Äußeren den gängigen Vorstellungen eines Deutschen entspricht. Die Verleihung eines Preises für Integration ist deshalb eine Diskriminierung. Aus dem selben Grund haben es Deutschtürken, Afrodeutsche und andere Nachfahren nichteuropäischer und als andersartig aufgefasster Einwanderer auch in der zweiten oder dritten Generation noch schwer als Teil der deutschen Gesellschaft Akzeptanz zu finden, unabhängig davon wie gut sie die Sprache beherrschen, welchen Schulabschluss sie gemacht haben und in welchem Umfeld sie sich bewegen. Dementsprechend sollte Bushido den Bambi unter Hinweis auf seine deutsche Abstammung und Sozialisation ablehnen und die Stifter des Preises dazu anregen, sich damit auseinander zu setzen, welches Deutschlandbild sie mit ihrem Preis eigentlich vertreten.
November 14th, 2011
Wie #Staiger trifft auch @danielrettig die richtigen Worte! RT @danielrettig: Ein Brief an alle Bushido-Kritiker http://t.co/XvJJQ5DS
November 14th, 2011
Ich habe ihm gar keinen mangelnden Integrationswillen unterstellt. Ich halte den ohnehin zweifelhaften Begriff der “Integration” im Zusammenhang mit Bushido für völlig untauglich.
November 14th, 2011
RT @danielrettig: Ein offener Brief an alle Bushido-Kritiker http://t.co/DbNmHYqi <– Das bringt das Thema sehr gut auf den Punkt.
November 14th, 2011
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November 14th, 2011
redet ihr über den gleichen bushido wie ich? jemand, der von ausländern fordert, sich zu assimilieren (man bemerke: assimilation bedeutet die vollkommene aufgabe der alten identität, um sich die neue identität vollkommen anzueignen, also sprache, alltag, lebensgewohnheiten, religion, denkweise, nicht zu verwechseln mit der integration, wosich jeder mit seiner eigenen kultur anpasst, und sie nicht aufgibt.)
ein paar sätze später meint der selbe bushido, dass er moslem sei und zu seinem gott rede. anscheinend hat er keine ahnung, was assimilation bedeutet, sonst wäre er christ oder atheist, wenn er seiner eigenen aufforderung folgen würde.
außerdem fordert er von ausländern dinge, die er selbst nie geleistet hat. wer hat mit drogen gedealt? menschen mit gewalt bedroht, wahrscheinlich auch gewalttätig gewesen, sich in seine eigene parallelwelt voller frauenverachtender und menschenverachtender ansichten und aussagen zurückgezogen..
es ist vollkommen geistesgestört, einer solch kaputten person einen integrationspreis zu verleihen. es macht keinen sinn. viel lieber einem sozialarbeiter, der sich seit jahrzenhten auf berlins straßen rzumtreibt oder sonstwas. mir ist letztendlich scheißegal, wer den integrationspreis bekommt, es ist sowieso vollkommen lächerlich, genau wie der friedensnobelpreis für obama. selbstbeweihräucherung sonst nichts. “wir tun was”, “wir ehren leute, die sich angestrengt haben”-signalisieren. aber nichts wirklich tun.
November 14th, 2011
Lieber Herr Niggemeier,
erstmal vielen Dank für Ihren Kommentar.
Ich finde es interessant, welch unterschiedliche Reaktionen seine Rede hervorruft. Ihre Analyse der fünf Punkte ist natürlich schlüssig – wenngleich sie davon abhängt, ob man Bushido nun guten oder bösen Willen unterstellt. Vielleicht bin ich da ja völlig naiv, aber ich glaube an das Gute.
Ich zum Beispiel habe ihn nicht so verstanden, als warte er ausschließlich darauf, dass andere auf ihn zukommen. Aber natürlich kann man seine Aussagen so verstehen, von wegen Bring- und Holschuld. Konnte er in der Situation überhaupt irgendetwas richtig machen?
Das Bild mit den BWLer und Geisteswissenschaftlern ist vielleicht etwas schräg. Mir ging es darum zu zeigen, dass ich es bedenklich finde, jemandem mangelnden Integrationswillen vorzuwerfen, gleichzeitig aber auf ihn einzudreschen.
Und ganz generell frage ich mich: Muss man nicht ohnehin trennen zwischen der Rolle, die Bushido als Künstler spielt – und dem Menschen dahinter? Klar, sein Markenkern ist der des harten Machos. Aber das finde ich immer noch etwas anderes, als beispielsweise direkt zur Gewalt aufzurufen oder auf der Straße willkürlich Leute zu verkloppen.
November 14th, 2011
RT @deejayron: RT @danielrettig: Ein offener Brief an alle Bushido-Kritiker http://t.co/4ZippuEQ <– Das bringt … http://t.co/x1vXCTei
November 14th, 2011
RT @danielrettig: Ein offener Brief an alle Bushido-Kritiker http://t.co/DbNmHYqi <– Das bringt das Thema sehr gut auf den Punkt.
November 14th, 2011
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November 14th, 2011
Bushido hat in seiner Rede nicht für Integration geworben. Bushido hat in seiner Rede für sich geworben.
Aber gehen wir die fünf womöglich zentralen Punkte einmal durch, was er dort sagt:
1. Er gibt offen zu, dass es wahrscheinlich viele Punkte gibt, die dagegen sprechen, ihm den “Bambi” zu verleihen.
Und im nächsten Satz sagt er, dass es wahrscheinlich genauso viele Punkte gibt, die dafür sprechen. Das ist also eine Nullaussage. (Bushido hat natürlich insofern Recht, dass es keine nachvollziehbaren Kriterien für die Verleihung eines Bambis gibt. Gwyneth Paltrow hat ihn offenbar bekommen, weil sie “Shakespeare In Love” gedreht hat, einen neuen Film zu promoten hatte und Zeit hatte, vorbeizukommen. Mit Integration hat das aber natürlich nichts zu tun.)
2. Er will nichts schön reden und sich nicht rechtfertigen.
Er will nicht diskutieren. Er verweigert sich einer Auseinandersetzung über seine schwulen- und frauenverachtenden Texte (die übrigens keineswegs zehn Jahre zurückliegen, wie er behauptet).
3. Man könne ihn kritisieren, aber das führe zu nichts – viel wichtiger sei es, zu akzeptieren, zu respektieren und vor allem zu tolerieren.
Er fordert, seine Respektlosigkeit zu respektieren und seine Intoleranz zu tolerieren.
4. Er habe gelernt, dass das, was er gemacht habe, falsch gewesen sei.
Was er vor zehn Jahren gemacht hat. Komischerweise kommt all der Hass, den er vor vier, drei, zwei Jahren verbreitet hat, nicht vor.
5. Und: “Wenn Sie an meiner Tür klopfen, dann werde ich Ihnen die Tür aufmachen. Egal, ob sie von der Band “Rosenstolz” kommen, vom Burda-Verlag oder woher auch immer.”
Im Klartext: Wenn die Leute zu ihm kommen, wird er sie nicht abweisen. Aber sie müssen auf ihn zukommen. Er geht nicht auf die anderen zu, auf die Ziele seines Hasses. Die anderen sind auch Schuld, dass er nicht mehr gute Dinge getan hat, denn die hätten ihn ja nur fragen müssen.
Er wirbt nicht für Integration, er wirbt für sich. Er fordert, dass die anderen ihn akzeptieren sollen. Und sie müssen es auch dann tun, wenn sie ihn eigentlich ablehnen, sagt er, weil sie sonst keinen Draht zu den jungen Leuten bekommen, die ihm zuhören und nur ihm.
Mit Mainstream, mit Oberflächlichkeiten, mit BWL’ern contra Geisteswissenschaftlern hat das nichts zu tun. Ich habe mich nicht entschieden, Bushido doof zu finden. Er hat sich entschieden, mir als schwulem Mann das Lebensrecht abzusprechen.
Aber gut zu wissen, dass er heute so gnädig wäre, mich reinzulassen, wenn ich an seiner Tür klopfen würde.
November 13th, 2011
Wenn die Deutschen eine ausdifferenzierte und bunte Gesellschaft wollen, müssen sie sich daran gewöhnen, dass nicht alle Milieus von Anfang an sprechen, denken und fühlen wie das Reihenhauskind von nebenan. Gerade die Grünen sollten für so einen Lebenswandel Verständnis haben: Schließlich sind dank ihres Personals RAF-Sympathisanten, nicht gerade zimperliche Straßenkämpfer und jede Menge orthodoxer Maoisten an die Fleischtöpfe der Macht gelangt. Auch das hat Deutschland bereichert, irgendwie.
So weit heute Ulf Poschardt in der Welt.
November 12th, 2011
@HzweiG: Du hast völlig Recht: Die Zeit wird zeigen, ob Bushido es ernst meint und die Chance nutzt – oder eben nicht…
November 12th, 2011
Vielleicht mag dein Text richtig sein… In ein paar Jahren.
Derzeit ist die Integration die Bushido angeblich auszeichnet eher eine Wiedergutmachung.
Die Ausgrenzung und die Probleme der Integration liegen eben nicht nur an der aktuellen Politik, auch nicht an den Ausgegrenzten, sondern auch an Leuten die jahrelang den Untergrund als cool dargestellt haben. Genau zu diesen Leuten gehörte eben Bushido.
Ok er mag sich vielleicht ändern wollen und vielleicht klappt es auch, die vergangene Zeit ist aber noch zu frisch um ihn heute dafür zu belohnen. Ich nehm ihn den guten Willen halt noch nicht ab, das hat nichts mit Mainstream zu tun. Trotzdem finde ich deine Ausführungen ok weil jede Seite nur von Erfolg gekrönt ist, wenn man sie konstruktiv anwendet.
Leider gehen konstruktive Ansätze im Shitstorm Hype völlig unter.
November 12th, 2011
RT @danielrettig: Ein offener Brief an alle Bushido-Kritiker http://t.co/cvayiEr5
November 12th, 2011
Volle Zustimmung! “@KaiThrun: Ein Brief an alle Bushido-Kritiker http://t.co/rEXUpuvB von @danielrettig // w0rd”
November 12th, 2011
Andere Meinung aber trotzdem ok RT @KaiThrun: Ein Brief an alle Bushido-Kritiker http://t.co/8cUZBjvS von @danielrettig // w0rd
November 12th, 2011
Ein Brief an alle Bushido-Kritiker http://t.co/JeMtW7pd von @danielrettig // w0rd
November 11th, 2011
Interessant: Hier eine Stimme Pro-Bushido http://t.co/QVvBTrTx
November 11th, 2011
RT @danielrettig: Ein Brief an alle Bushido-Kritiker http://t.co/9FxgwVG7
November 11th, 2011
Integration geht nur in etwas hinein. In eine bestehende Form. Richtig? Deshalb sind Standpunkte, Werte und nicht Beliebigkeit so wichtig für “más integración”. Wer sich nicht traut, seine Identität zu benennen und zu verteidigen (immer im Fluß und doch mit festem Kern), der kann niemanden integrieren und ist auch für keinen “Integrationswilligen” attraktiv.
November 11th, 2011
Vollkommen richtig, so geht Integration nicht. Ausgrenzen ist immer der Anfang, ich mag seine Musik nicht, das hat aber einfach was mit meinem Geschmack zu tun, ansonsten ist er mir recht egal. Aber sicher kann er Jugendliche anders erreichen als coole hippe Marketingfuzzies die was für die Integration tun wollen und dafür von irgendeinem Bundesministerium bezahlt werden.
Die Rede gibt es aber nicht zu entschuldigen, die hätte er besser vorbereiten können und Lampenfieber sollte wohl nicht mehr das Problem sein.
November 11th, 2011
Hier einige Vorschläge für künftige Preisverleihungen:
- Magnus Gäfgen (für sein konsequentes und mutiges Eintreten gegen Folter – auch wenn diese nur indirekt angedroht wird)
- Josef Fritzl (für seinen unkonventionellen, tabulosen Umgang mit engsten Familienangehörigen)
- Horst Mahler (für seinen eigenständigen und unorthodoxen Standpunkt hinsichtlich des deutsch-jüdischen bzw. deutsch-israelischen Verhältnisses sowie hinsichtlich einer gewissen Epoche der deutschen Geschichte)
Sicherlich fallen Ihnen noch weitere geeignete Kandidaten ein!
November 11th, 2011
Ein offener Brief an alle Bushido-Kritiker http://t.co/eeLaSrGI
November 11th, 2011
Ein Brief an alle Bushido-Kritiker: Gestern bekam der deutsche Rapper Bushido den Bambi in der Kategorie "Integr… http://t.co/2jrEaqie