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	<title>alltagsforschung.de &#187; Sonstiges</title>
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	<description>Psychologie in Beruf und Privatleben</description>
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		<title>Die Lebenslektionen von Bronnie Ware &#8211; Was Menschen im Sterben bereuen</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 16:18:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Rettig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
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		<description><![CDATA[Angeblich bereuen wir im Leben nur die Dinge, die wir nicht getan haben. Stimmt nicht ganz, sagt Bronnie Ware. Die australische Krankenschwester betreute jahrelang todkranke Menschen. Ihre Erfahrungen hat Ware in einem Buch festgehalten - dessen Lektionen jedem von uns zu denken geben sollten. Der Titel von Wares Buch lautet "Top Five Regrets of the Dying", [...]]]></description>
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<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Angeblich bereuen wir im Leben nur die Dinge, die wir nicht getan haben. Stimmt nicht ganz, sagt Bronnie Ware. Die australische Krankenschwester betreute jahrelang todkranke Menschen. Ihre Erfahrungen hat Ware in einem Buch festgehalten - dessen Lektionen jedem von uns zu denken geben sollten.<span id="more-11109"></span></p>
<p>Der Titel von Wares <a href="http://www.amazon.co.uk/Top-Five-Regrets-Dying-Transformed/dp/145250234X/ref=ntt_at_ep_edition_1_1" target="_blank">Buch</a> lautet "Top Five Regrets of the Dying", was frei übersetzt so viel heißt wie "Die fünf Dinge, die Todkranke am häufigsten bereuen". Ein Thema, mit dem sich Bronnie Ware gut auskennt - denn sie arbeitete jahrelang auf der Palliativstation eines Krankenhauses. Bei der Palliativmedizin geht es nicht mehr darum, Menschen zu heilen, denn dafür ist ihre Krankheit zu schwer. Es geht vielmehr darum, ihnen einen möglichst angenehmen Tod zu ermöglichen. Und dafür war Bronnie Ware da.</p>
<p><a href="http://www.alltagsforschung.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/zugabfahrt.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-11121" title="zugabfahrt" src="http://www.alltagsforschung.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/zugabfahrt-300x230.jpg" alt="" width="300" height="230" /></a>Aber nicht nur. Denn offenbar kam Ware ihren Patienten emotional sehr nah - zumindest so nah, dass sie ihr anvertrauten, was sie im Leben noch gerne erlebt hätten. "Wenn man die Patienten fragte, ob sie irgendetwas bereuten oder lieber anders gemacht hätten", sagt Ware, "dann nannten sie immer und immer wieder dieselben Dinge."</p>
<p>Hier die fünf meist genannten Aussagen:</p>
<h6><strong>1. "Ich hätte gerne den Mut gehabt, mein eigenes Leben zu leben - und mich nicht von den Erwartungen anderer leiten lassen."</strong></h6>
<p><strong></strong>Ware: "Diese Aussage hörte ich am häufigsten. Wer realisiert, dass sein Leben bald vorbei ist und nüchtern zurückblickt, der merkt erst, wie viele Träume unerfüllt geblieben sind. Die meisten Menschen hatten sich nicht mal die Hälfte all ihrer Träume erfüllt - und jetzt mussten sie sterben, im Bewusstsein, dass es an Entscheidungen lag, die sie getroffen oder gescheut hatten. Wer gesund ist, genießt gleichzeitig eine enorme Freiheit. Leider merken die meisten Menschen das erst, wenn die Gesundheit weg ist."</p>
<h6><strong>2. "Ich hätte nicht so hart arbeiten dürfen."</strong></h6>
<p><strong></strong>Ware: "Das sagte jeder meiner männlichen Patienten. Durch ihre Arbeit hatten sie die Jugend ihrer Kinder verpasst und die Gesellschaft ihres Partners - und nun bereuten sie, der Tretmühle des Berufslebens so viel Lebenszeit gewidmet zu haben."</p>
<h6><strong>3. "Ich hätte den Mut haben sollen, meine Gefühle auszudrücken."</strong></h6>
<p><strong></strong>Ware: "Viele Patienten unterdrückten ihre Gefühle, um es sich mit ihren Mitmenschen nicht zu verscherzen. Deshalb entschieden sie sich dazu, ein mittelmäßiges Leben zu führen - und wurden nie zu dem, was sie hätten sein können. Viele wurden dadurch so verbittert, dass sie krank wurden."</p>
<h6><strong>4. "Ich hätte mit meinen Freunden in Kontakt bleiben sollen."</strong></h6>
<p><strong></strong>Ware: "Erst auf dem Sterbebett erinnerten sie sich an den Wert alter Freundschaften - und dann waren diese Freunde häufig nicht mehr zu erreichen. Viele waren so beschäftigt mit ihrem eigenen Leben, dass sie alte Freunde im Laufe der Jahre aus den Augen verloren hatten - und das tat ihnen jetzt unendlich leid. Wer im Sterben liegt, vermisst seine Freunde."</p>
<h6><strong>5. "Ich hätte mir mehr Glück und Zufriedenheit gönnen sollen."</strong></h6>
<p><strong></strong>Ware: "Dass Glück und Zufriedenheit eine Entscheidung sind, bemerkten sie erst in ihren letzten Wochen. Viele hatten ihre festen Angewohnheiten und Eigenschaften.  Die vermeintlich gewohnte und bequeme Umgebung hatte sich auf ihren Körper und ihre Seele ausgewirkt. Dabei hatten sie schlicht und einfach Angst vor Veränderung. Deshalb gaukelten sie sich und anderen vor, glücklich und zufrieden zu sein - obwohl sie in Wahrheit gerne mal wieder gelacht hätten und gerne albern gewesen wären."</p>
<p>Züge kommen immer wieder neue, doch vom Leben gibt es nur das eine. Was würden Sie bereuen?</p>
<p style="text-align: right;">[via <a href="http://www.guardian.co.uk/lifeandstyle/2012/feb/01/top-five-regrets-of-the-dying" target="_blank">Guardian</a>]</p>
<p style="text-align: right;">[Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/emdot/2418168/" target="_blank">emdot</a> unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/de/" target="_blank">cc-by</a>]</p>
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		<title>Interview mit Stephan Grünewald &#8211; &#8220;Kunden suchen Sinnlichkeit&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 12:35:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Rettig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
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		<description><![CDATA[Für den Kölner Konsumpsychologen Stephan Grünewald kommt der Niedergang der Drogeriemarktkette Schlecker nicht überraschend – vor allem weibliche Kunde hätte die Atmosphäre in den Filialen abgeschreckt. Herr Grünewald, kaufen Sie bei Schlecker ein? Grünewald: Nein. Wieso nicht? Ich mag die Läden einfach nicht. Die Gänge sind sehr eng, man muss sich häufig bücken, um Produkte [...]]]></description>
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<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Für den Kölner Konsumpsychologen Stephan Grünewald kommt der Niedergang der Drogeriemarktkette Schlecker nicht überraschend – vor allem weibliche Kunde hätte die Atmosphäre in den Filialen abgeschreckt. <span id="more-10964"></span></p>
<div id="attachment_10965" class="wp-caption alignright" style="width: 227px"><a href="http://www.alltagsforschung.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/Stephan-Grünewald.jpg"><img class="size-medium wp-image-10965" title="Stephan Grünewald" src="http://www.alltagsforschung.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/Stephan-Grünewald-217x300.jpg" alt="" width="217" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Grünewald, 51, ist Psychologe und Gründer des Marktforschungsinstituts Rheingold. 2006 schrieb er den Bestseller &quot;Deutschland auf der Couch&quot;.</p></div>
<p><strong>Herr Grünewald, kaufen Sie bei Schlecker ein?<br />
</strong>Grünewald: Nein.</p>
<p><strong>Wieso nicht?<br />
</strong>Ich mag die Läden einfach nicht. Die Gänge sind sehr eng, man muss sich häufig bücken, um Produkte herauszufischen, das Licht könnte auch heller sein. Da gehe ich lieber zur Konkurrenz, da fühle ich mich wohler.</p>
<p><strong>Liegt der Niedergang der Marke also nur an der Innenarchitektur der Filialen?<br />
</strong>Das ist sicher ein Grund, aber nicht der wichtigste. Wir haben in den vergangenen Jahren zahlreiche Studien erstellt und die Probanden gefragt, wie sie zu Schlecker stehen – und dabei kam deutlich zum Vorschein, dass die Marke ein massives Imageproblem hat.</p>
<p><strong>Warum stand Schlecker bei den Verbrauchern denn so schlecht da? Es gibt doch auch andere Unternehmen, die durch Negativschlagzeilen aufgefallen sind.<br />
</strong>Die gibt es, aber gerade im Bereich der Drogeriemärkte ist der Wohlfühlfaktor wichtig. Wer dort einkauft, dem geht es nicht ausschließlich um Schnäppchen. Der Kunde geht nicht nur dorthin, weil er beispielsweise Produkte zum Putzen braucht, sondern er sucht Inspiration, Sinnlichkeit und Wellness-Momente. Vor allem Frauen wollen sich beim Einkauf als Mensch erleben, der auch verführerische Seiten hat, und sie wollen Gleichgesinnte in der Filiale treffen.</p>
<p><strong>Bei H&amp;M ist den Konsumenten doch meist auch völlig egal, unter welchen Bedingungen die Produkte entstanden sind. Wieso nicht bei Schlecker?<br />
</strong>Das kann man nicht vergleichen. Bei H&amp;M findet man die neueste Mode und auch trendaffine Kunden. Bei Schlecker hatte man mitunter das Gefühl, in eine Schicksals-Gemeinschaft von Menschen einzutauchen, die unbedingt auf den Preis achten müssen.</p>
<p><strong>Wobei es in den Filialen vieler Lebensmittel-Discounter ja auch nicht gerade einladend aussieht.<br />
</strong>Das stimmt, aber das ist in dieser Branche auch sekundär. Nehmen wir das Beispiel Aldi: Das Unternehmen hat es geschafft, das Karge und Spartanische zu einer Tugend zu erklären und sich somit übergreifend an alle gesellschaftlichen Schichten zu wenden. Denn Aldi reduzierte für alle Einkäufer die Komplexität. Die seelische Kostenersparnis, seinen Einkauf in 20 Minuten erledigt zu haben, war ebenso wichtig wie die ökonomische Kostenersparnis. Die reduzierte Einrichtung war und ist bei Aldi Programm.</p>
<p><strong>Bei Drogeriemärkten jedoch nicht.<br />
</strong>Genau – wobei Schlecker sicher auch darunter zu leiden hatte, dass die direkten Konkurrenten dm und Rossmann hier völlig anders zu Werke gingen und den Wunsch vieler Menschen nach moralischen Werten in Krisenzeiten bedienten. Von dem Werbespruch "Hier bin ich Mensch, hier kauf ich ein" kann man halten, was man will – aber Tatsache ist, dass die Kunden das glauben. Zumal es von der dm-Unternehmensspitze um Götz Werner ja auch vorgelebt wird.</p>
<p><strong>Hätte Schlecker sein Image überhaupt noch verbessern können?<br />
</strong>Ich glaube schon, dass die neue Unternehmensspitze sehr motiviert war, das Ruder herumzureißen. Aber letztendlich war es wohl auch eine Frage des Geldes.</p>
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<img src="http://www.alltagsforschung.de/wordpress/?ak_action=api_record_view&id=10964&type=feed" alt="" /><h4  class="related_post_title">Ähnliche Artikel</h4><ul class="related_post"><li><a href="http://www.alltagsforschung.de/konsumforschung-entspannung-erhoht-die-spendierfreude/" title="Konsumforschung &#8211; Entspannung erhöht die Spendierfreude">Konsumforschung &#8211; Entspannung erhöht die Spendierfreude</a></li><li><a href="http://www.alltagsforschung.de/shopping-bis-kopping-warum-manner-einkaufen-hassen/" title="Shopping bis Kopping &#8211; Warum Männer Einkaufen hassen">Shopping bis Kopping &#8211; Warum Männer Einkaufen hassen</a></li><li><a href="http://www.alltagsforschung.de/blogger-umfrage-was-liest-kerstin-hoffmann/" title="Blogger-Umfrage &#8211; Was liest Kerstin Hoffmann">Blogger-Umfrage &#8211; Was liest Kerstin Hoffmann</a></li><li><a href="http://www.alltagsforschung.de/blogger-umfrage-was-liest-thomas-knuwer/" title="Blogger-Umfrage &#8211; Was liest Thomas Knüwer?">Blogger-Umfrage &#8211; Was liest Thomas Knüwer?</a></li><li><a href="http://www.alltagsforschung.de/blogger-umfrage-was-liest-daniel-fiene/" title="Blogger-Umfrage &#8211; Was liest Daniel Fiene?">Blogger-Umfrage &#8211; Was liest Daniel Fiene?</a></li></ul>]]></content:encoded>
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		<title>Jahresabschluss &#8211; Die Top Ten 2011</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 09:43:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Rettig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresabschluss]]></category>
		<category><![CDATA[Top 10]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon wieder ist ein Jahr vorbei - und was für eins. Mein erstes Buch ist erschienen, die Alltagsforschung hat mehr als 25.000 Besucher pro Monat. Zum Jahresabschluss eine Liste der zehn meist gelesenen Artikel 2011. Die Top Ten 2011 1. 20 Zitate für ein besseres Leben 2. 10 psychologische Fakten über die Liebe 3. Weise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Schon wieder ist ein Jahr vorbei - und was für eins. <a href="http://www.amazon.de/Ich-denke-also-spinn-ich/dp/3423248734/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1308642307&amp;sr=8-1" target="_blank">Mein erstes Buch</a> ist erschienen, die Alltagsforschung hat mehr als 25.000 Besucher pro Monat. Zum Jahresabschluss eine Liste der zehn meist gelesenen Artikel 2011. <span id="more-10627"></span></p>
<h4><strong><a href="http://www.alltagsforschung.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/12/feuerwerk.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-10633" title="feuerwerk" src="http://www.alltagsforschung.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/12/feuerwerk-290x300.jpg" alt="" width="290" height="300" /></a>Die Top Ten 2011</strong></h4>
<p>1. <a href="http://www.alltagsforschung.de/20-zitate-fur-ein-besseres-leben/">20 Zitate für ein besseres Leben</a></p>
<p>2. <a href="http://www.alltagsforschung.de/die-psychologie-der-liebe/" target="_blank">10 psychologische Fakten über die Liebe</a></p>
<p>3. <a href="http://www.alltagsforschung.de/weise-worte-20-zitate-zu-ruhe-und-entspannung/" target="_blank">Weise Worte – 20 Zitate zu Ruhe und Entspannung</a></p>
<p>4. <a href="http://www.alltagsforschung.de/10-psychologische-fakten-uber-facebook/" target="_blank">10 psychologische Fakten über Facebook</a></p>
<p>5. <a href="http://www.alltagsforschung.de/macht-facebook-suchtig/" target="_blank">Macht Facebook süchtig?</a></p>
<p>6. <a href="http://www.alltagsforschung.de/die-psychologie-des-narzissmus/" target="_blank">10 psychologische Fakten über Narzissmus</a></p>
<p>7. <a href="http://www.alltagsforschung.de/schlaue-satze-20-zitate-uber-klugheit/" target="_blank">Schlaue Sätze – 20 Zitate über Klugheit</a></p>
<p>8. <a href="http://www.alltagsforschung.de/10-psychologische-fakten-uber-manner-%E2%80%93-teil-2/" target="_blank">10 psychologische Fakten über Männer</a></p>
<p>9. <a href="http://www.alltagsforschung.de/10-psychologische-fakten-uber-frauen-%E2%80%93-teil-1/" target="_blank">10 psychologische Fakten über Frauen</a></p>
<p>10. <a href="http://www.alltagsforschung.de/buchauszug-der-fruhe-vogel-kann-mich-mal/" target="_blank">Buchauszug – Der frühe Vogel kann mich mal</a></p>
<h4></h4>
<h4><strong>Die 10 meist gelesenen Studien</strong></h4>
<p>1. <a href="http://www.alltagsforschung.de/gut-investiert-%E2%80%93-8-regeln-zur-glucksmaximierung/" target="_blank">Gut investiert – 8 Regeln zur Glücksmaximierung</a></p>
<p>2. <a href="http://www.alltagsforschung.de/wer-sagt-zuerst-ich-liebe-dich/" target="_blank">Wer sagt zuerst: Ich liebe Dich?</a></p>
<p>3. <a href="http://www.alltagsforschung.de/alles-im-griff-selbstbeherrschung-macht-erfolgreich/" target="_blank">Alles im Griff – Selbstbeherrschung macht erfolgreich</a></p>
<p>4. <a href="http://www.alltagsforschung.de/google-effekt-wie-das-internet-unser-gehirn-beeintrachtigt/" target="_blank">Google-Effekt – Wie das Internet unser Gehirn beeinträchtigt</a></p>
<p>5. <a href="http://www.alltagsforschung.de/naturlicher-vorteil-schone-frauen-haben-es-leichter/" target="_blank">Natürlicher Vorteil – Schöne Frauen haben es leichter</a></p>
<p>6. <a href="http://www.alltagsforschung.de/iq-tests-messen-eher-motivation-als-intelligenz/" target="_blank">IQ-Tests messen eher Motivation als Intelligenz</a></p>
<p>7. <a href="http://www.alltagsforschung.de/alle-achtung-ablenkungen-fordern-die-konzentration/" target="_blank">Alle Achtung – Ablenkungen fördern die Konzentration</a></p>
<p>8. <a href="http://www.alltagsforschung.de/stutenbissigkeit-%E2%80%93-wie-reagieren-frauen-auf-schone-konkurrentinnen/" target="_blank">Stutenbissigkeit – Wie reagieren Frauen auf schöne Konkurrentinnen?</a></p>
<p>9. <a href="http://www.alltagsforschung.de/facebook-forschung-warum-frauen-mehr-fotos-hochladen/" target="_blank">Facebook-Forschung – Warum Frauen mehr Fotos hochladen</a></p>
<p>10. <a href="http://www.alltagsforschung.de/marshmallow-test-reloaded-unsere-willenskraft-bleibt-lebenslang-gleich/" target="_blank">Marshmallow-Test reloaded – Unsere Willenskraft bleibt lebenslang gleich</a></p>
<p><em><strong>Ich wünsche allen Lesern einen guten Rutsch und ein frohes, gesundes und glückliches neues Jahr!</strong></em></p>
<p style="text-align: right;">[Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/legin101/6108884499/" target="_blank">Nigel Howe</a> unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/de/" target="_blank">cc-by</a>]</p>
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		<title>Lesenswert – Die zehn besten Artikel 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 09:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Rettig</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nadine Ahr]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang Uchatius]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist soweit: Weihnachten steht vor der Tür. Falls jemand in den kommenden Tagen Ablenkung von der Familie braucht - ich hätte da was: Hier meine Liste der zehn besten Artikel 2011. Platz 10: Der Schlächter und sein Koch Worum gehts? Otonde Odera war Leibkoch des ugandischen Diktators und Massenmörders Idi Amin. Juan Moreno porträtiert [...]]]></description>
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<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Es ist soweit: Weihnachten steht vor der Tür. Falls jemand in den kommenden Tagen Ablenkung von der Familie braucht - ich hätte da was: Hier meine Liste der zehn besten Artikel 2011. <span id="more-10573"></span></p>
<p><strong>Platz 10: <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-80818237.html" target="_blank">Der Schlächter und sein Koch</a><br />
Worum gehts?</strong> Otonde Odera war Leibkoch des ugandischen Diktators und Massenmörders Idi Amin. Juan Moreno porträtiert Oderas Leben für den "Spiegel".<br />
<strong> Der erste Satz:</strong> <em>Irgendwann Mitte des vergangenen Jahrhunderts stehen Idi Amin, der künftige Diktator Ugandas, und Otonde Odera, ein junger Bursche aus der Nähe von Kisumu in Kenia, vor wichtigen Entscheidungen.</em></p>
<p><a href="http://www.alltagsforschung.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/12/weihnachtsmann.png"><img class="alignright size-full wp-image-4784" title="weihnachtsmann" src="http://www.alltagsforschung.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/12/weihnachtsmann.png" alt="" width="256" height="256" /></a><strong>Platz 9: <a href="http://www.welt.de/vermischtes/prominente/article13597049/Alles-kostet-Geld-und-auch-mein-Service-kostet.html" target="_blank">"Alles kostet Geld, und auch mein Service kostet"</a><br />
</strong><strong>Worum gehts? </strong>Früher war Jürgen Fliege TV-Prediger und Talkshow-Moderator, heute scheint er sein Geld mit esoterischem Geschwurbel zu verdienen. Benjamin von Stuckrad-Barre hat Fliege für die "Welt" getroffen - eine ebenso skurrile wie unterhaltsame Angelegenheit.<br />
<strong> Der erste Satz:</strong> <em>Nachts habe ich in Jürgen Flieges Keller den Fernseher umgeschmissen, nachdem ein Hochzeitspaar im fliegeschen Garten über Tote sprechen musste, aber es fing alles ganz harmlos an: mit einem offenen Gartentor, einem etwas zu langen Händedruck und einem Blick, dem ich nicht standhalten konnte, weil es sich anfühlte wie das Unterschreiben einer Einzugsermächtigung.</em></p>
<p><strong>Platz 8: <a href="http://www.zeit.de/2011/46/DOS-Mainstream" target="_blank">Der Sog der Masse</a></strong><br />
<strong>Worum gehts? </strong>Harald Martenstein ist nicht nur einer meiner Lieblingsautoren, sondern offenbar auch Hobby-Psychologe. In diesem "Zeit"-Essay versucht er nämlich zu ergründen, warum die Mehrheit der Menschen immer dem Mainstream hinterherdackelt.<br />
<strong> Der erste Satz:</strong> <em>Guido Westerwelle...?</em></p>
<p><strong>Platz 7: <a href="http://www.wiwo.de/technologie/organspende-der-preis-des-lebens/5758802.html" target="_blank">Der Preis des Lebens</a></strong><br />
<strong><strong><strong>Worum gehts?</strong></strong></strong> Cornelia Schmergal ist meine Kollegin bei der "WirtschaftsWoche" - und die meiner Ansicht nach beste Schreiberin der Redaktion. In diesem Text beschreibt sie die Lage von Menschen, die in Deutschland verzweifelt auf ein Spenderorgan warten.<br />
<strong>Der erste Satz:</strong> <em>Hinter der Schlafzimmertür faucht und gluckert eine Tonne aus Metall, so hoch und so kalt wie ein Kühlschrank.</em></p>
<p><strong>Platz 6: <a href="http://www.zeit.de/2011/44/Kloster-Moenche" target="_blank">Brüder im Geiste</a><br />
<strong>Worum gehts?</strong></strong> Erwin Koch, ebenfalls einer meiner Lieblingsschreiber, ist Journalist und Schriftsteller. Seine Texte sind auf bewundernswerte Weise prosaisch. So auch dieses Doppelporträt im "Zeit"-Magazin: Wie ein früherer Werbegrafiker und ein ehemaliger Bäckergeselle beste Freunde wurden - in einem Kloster.<br />
<strong>Der erste Satz:</strong> <em>Es war kurz vor halb sechs, kalt und Nacht, als Gerhard Alig, vom Schlaf benommen, in den Oberen Chor der Kirche trat, der nur wenig beleuchtet war, und den Neuen sah, einen gewissen Marcel Bosshard aus New York oder Zürich oder so, von dem es hieß, er sei berühmt, Erfinder der lila Milka-Kuh.</em></p>
<p><strong>Platz 5: <a href="http://www.zeit.de/2011/22/DOS-G8/komplettansicht" target="_blank">Liebe Marie,</a></strong><br />
<strong><strong><strong>Worum gehts?</strong></strong></strong> Marie ist die Tochter von Henning Sußebach, preisgekrönter "Zeit"-Redakteur. In einem Brief versucht er ihr zu erklären, warum sie die Schule nicht allzu ernst nehmen sollte und worauf es im Leben ankommt. Sehr schöne Idee, noch schöner geschrieben.<br />
<strong> Der erste Satz:</strong> <em>Liebe Marie, erinnerst Du Dich noch an den Tag, an dem wir das letzte Mal im Kino waren?</em></p>
<p><strong>Platz 4: <a href="http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/35273" target="_blank">Wir müssen reden</a></strong><strong><br />
Worum gehts?</strong> Fünf Redakteure des "SZ Magazins" treffen sich in einem Kölner Brauhaus einen ganzen Tag lang mit verschiedenen Prominenten, darunter RTL-Moderator Peter Kloeppel, Autor Richard David Precht oder "Kiepenheuer &amp; Witsch"-Chef Helge Malchow. Grandiose Idee, beste Unterhaltung - nicht nur für Kölner wie mich.<br />
Der erste Satz: <em>Köln, ein Freitagmittag im Dezember.</em></p>
<p><strong>Platz 3: <a href="http://www.zeit.de/2011/21/DOS-Streubomben" target="_blank">Die Riester-Bombe</a></strong><strong><strong><br />
Worum gehts?</strong></strong> Wolfgang Uchatius von der "Zeit" hat die seltene Gabe, komplexe Zusammenhänge ebenso verständlich wie unterhaltsam aufzuschreiben. Dieser Text ist dafür das beste Beispiel: Hier schildert Uchatius, wie er eine Riester-Versicherung abschloss und herausfand, dass er damit indirekt Streubomben finanziert.<br />
<strong> Der erste Satz:</strong> <em>Neulich habe ich mir eine Streubombe gekauft, sie heißt CBU-105.</em></p>
<p><strong>Platz 2: <a href="http://www.zeit.de/2011/50/Dragon-Mom" target="_blank">"Schrecklich frei von Erwartungen"</a><br />
<strong><strong>Worum gehts?</strong></strong></strong> Manche Geschichten führen uns vor Augen, wie grausam und ungerecht das Leben manchmal ist. Der US-Professorin Emily Rapp wurde als Vierjährige das linke Bein amputiert. Heute ist sie Mutter des kleinen Ronan - der kam mit einer seltenen Krankheit auf die Welt, die innerhalb weniger Jahre zum Tod führt. Diese Geschichte aus dem "Zeit"-Magazin wird Sie vermutlich zu Tränen rühren. Lesen sollten Sie sie dennoch - oder gerade deswegen.<br />
<strong>Der erste Satz:</strong> <em>Mein Sohn Ronan sieht mich an und zieht eine Augenbraue hoch.</em></p>
<p><strong>Platz 1: <a href="http://www.zeit.de/2011/33/DOS-Demenz-Ria" target="_blank">Das Versprechen</a><br />
<strong><strong>Worum gehts?</strong></strong></strong> Wer träumt nicht von der einen, großen Liebe, die alle Widerstände überwindet und ewig hält? Die Großeltern von Nadine Ahr haben diese Liebe gefunden - doch jetzt ist Ahrs Oma dement, und ihr Opa geht an ihrem Verfall fast zugrunde. Die Enkelin hat die Geschichte ihrer Großeltern für die "Zeit" aufgeschrieben. Wenn dieser Artikel keinen Preis gewinnt, dann weiß ich auch nicht.<strong><br />
Der erste Satz:</strong> <em>Als ihm klar wird, dass es keinen Ausweg mehr gibt, trinkt er sich Mut an.</em></p>
<p><strong>Ich wünsche allen Lesern ein frohes, gesundes, glückliches und erholsames Weihnachtsfest! Die Alltagsforschung gönnt sich auch ein paar Tage Ruhe - und meldet sich nach Weihnachten wieder zurück. </strong></p>
<p><strong>Auf Wiederlesen!</strong></p>
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		<title>Kurz und knapp (8) – Psychologie des Tages</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 07:17:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Rettig</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Current Directions in Psychological Science]]></category>
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		<category><![CDATA[Notices of the American Mathematical Society]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie des Tages]]></category>

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		<description><![CDATA[Angeblich sind Männer besser in Mathematik als Frauen. Eine neue Studie macht Schluss mit diesem Klischee. Außerdem in der Psychologie des Tages: Arbeitende Mütter sind glücklicher. 1. Seit langem hält sich das Gerücht, Männer seien besser in Mathematik als Frauen. Zwei US-Wissenschaftler räumen damit jetzt auf. Sie analysierten für eine neue Studie internationale Vergleichstests von [...]]]></description>
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<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Angeblich sind Männer besser in Mathematik als Frauen. Eine neue Studie macht Schluss mit diesem Klischee. Außerdem in der Psychologie des Tages: Arbeitende Mütter sind glücklicher.  <span id="more-10482"></span></p>
<p>1. Seit langem hält sich das Gerücht, Männer seien besser in Mathematik als Frauen. Zwei US-Wissenschaftler räumen damit jetzt auf. Sie analysierten für eine neue Studie internationale Vergleichstests von Schülern in mehr als 80 Ländern. Dann betrachteten sie, wie es um die Gleichstellung von Mann und Frau in dem jeweiligen Land bestellt ist. Fazit: Unterschiede in Mathematik haben weniger genetische Gründe, sondern vor allem kulturelle. In Ländern mit hoher Gleichberechtigung sind Frauen nämlich genauso gut in Mathematik wie Männer. (<a href="http://www.ams.org/notices/201201/rtx120100010p.pdf" target="_blank">Notices of the American Mathematical Society (.pdf</a>)</p>
<p>2. Unter gewissen Umständen verteidigen Menschen korrupte Systeme. Warum? Laut einer neuen Studie aus vier Gründen: Bedrohung, Abhängigkeit, Unausweichlichkeit und geringem persönlichen Einfluss. (<a href="http://cdp.sagepub.com/content/20/6/360" target="_blank">Current Directions in Psychological Science</a>)</p>
<p>3. Arbeitende Mütter sind tendenziell glücklicher als Mütter, die zu Hause bleiben und sich nur um die Kinder kümmern. (<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22004432" target="_blank">Journal of Family Psychology</a>)</p>
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		<title>Kurz und knapp (7) – Psychologie des Tages</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 07:05:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Rettig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Archives of General Psychiatry]]></category>
		<category><![CDATA[Ecstasy]]></category>
		<category><![CDATA[Journal of Consulting and Clinical Psychology]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und knapp]]></category>
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		<description><![CDATA[Jugendliche leiden immer häufiger an chronischen Schmerzen, Ecstasy ist noch schädlicher als gedacht, Oxytocin macht selbstbewusst - dies und noch mehr in der Psychologie des Tages. 1. Jugendliche leiden immer häufiger an chronischen Schmerzen - vor allem Mädchen. Am weitesten verbreitet sind regelmäßige Kopfschmerzen. (Pain) 2. Wie bringt man übergewichtige Kinder dazu, weniger zu essen? [...]]]></description>
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<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Jugendliche leiden immer häufiger an chronischen Schmerzen, Ecstasy ist noch schädlicher als gedacht, Oxytocin macht selbstbewusst - dies und noch mehr in der Psychologie des Tages. <span id="more-10474"></span></p>
<p>1. Jugendliche leiden immer häufiger an chronischen Schmerzen - vor allem Mädchen. Am weitesten verbreitet sind regelmäßige Kopfschmerzen. (<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22078064" target="_blank">Pain</a>)</p>
<p>2. Wie bringt man übergewichtige Kinder dazu, weniger zu essen? Laut einer Studie sollten sie Süßigkeiten nicht aus dem Weg gehen - sondern sie bewusst konfrontieren und ihre Gelüste kontrollieren. (<a href="http://psycnet.apa.org/index.cfm?fa=buy.optionToBuy&amp;id=2011-27142-001" target="_blank">Journal of Consulting and Clinical Psychology</a>)</p>
<p>3. Ecstasy ist noch schädlicher als gedacht. Die Droge führt im Gehirn zum Abbau des Hormons Serotonin - aber genau das reguliert unter anderem unsere Stimmung, unser Gedächtnis und unseren Schlaf. (<a href="http://archpsyc.ama-assn.org/cgi/content/short/archgenpsychiatry.2011.156" target="_blank">Archives of General Psychiatry</a>)</p>
<p>4. Bevor ein Gefühl wie Angst einsetzt, haben wir irgendetwas gehört, gesehen oder geschmeckt. Und dabei spielt in unserem Gehirn der Cortex eine größere Rolle als bislang gedacht. (<a href="http://www.nature.com/nature/journal/vaop/ncurrent/full/nature10674.html" target="_blank">Nature</a>)</p>
<p>5. Und noch was aus dem Kuriositätenkabinett: Der Botenstoff Oxytocin verbessert unsere Selbstwahrnehmung. Zumindest in einer Studie reagierten die Probanden mit gesteigerter Selbstliebe, nachdem sie das Hormon via Nasenspray inhalierten. (<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22012170" target="_blank">Psychopharmacology</a>)</p>
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		<title>Kurz und knapp (6) – Psychologie des Tages</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 07:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Rettig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Current Biology]]></category>
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		<category><![CDATA[Psychological Science]]></category>
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		<category><![CDATA[Taxifahrer]]></category>

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		<description><![CDATA[Taxifahren lässt das Gehirn wachsen, Unternehmen können unter Umständen menschlich sein, Ratten haben Mitgefühl - diese und andere neuen Studien gibt es in der heutigen Psychologie des Tages. 1. Schon in Köln wundere ich mich, dass viele Taxifahrer die ganze Stadt im Kopf haben. Aber wie muss das erst in einer echten Metropole wie London [...]]]></description>
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<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Taxifahren lässt das Gehirn wachsen, Unternehmen können unter Umständen menschlich sein, Ratten haben Mitgefühl - diese und andere neuen Studien gibt es in der heutigen Psychologie des Tages. <span id="more-10427"></span></p>
<p>1. Schon in Köln wundere ich mich, dass viele Taxifahrer die ganze Stadt im Kopf haben. Aber wie muss das erst in einer echten Metropole wie London sein? Dort müssen die Taxifahrer ja noch viel mehr im Kopf haben! Glaubt man einer neuen Studie, wirkt sich das sogar auf ihr Gehirn aus. Zwei Neurowissenschaftler untersuchten Taxifahrer vor, während und nach ihrer Ausbildung. Und siehe da: Nach einigen Jahren hatten sich die Gehirne der Taxifahrer verändert. Ihr Hippocampus wies mehr Volumen auf. (<a href="http://www.cell.com/current-biology/abstract/S0960-9822%2811%2901267-X" target="_blank">Current Biology</a>)</p>
<p>2. Ist es denkbar, einer Gruppe oder einem Unternehmen menschliche Eigenschaften zuzusprechen? Also etwa die Fähigkeit zu denken, zu planen, zu handeln? Unter Umständen schon. Je geschlossener und homogener eine Gruppe wirkt - egal ob Firma, Partei oder Sportteam - desto stärker verlieren deren Mitarbeiter an Individualität. Und umso mehr sehen wir die Gesamtorganisation als menschlich an. (<a href="http://pss.sagepub.com/content/early/2011/12/08/0956797611423546.abstract" target="_blank">Psychological Science)</a></p>
<p>3. Stolz auf sein eigenes Heimatland macht tendenziell glücklich und zufrieden, resümiert eine neue Studie - allerdings kommt es auf die Art des Stolzes an. Am glücklichsten sind jene, die es mit dem Nationalismus nicht übertreiben und Minderheiten trotzdem akzeptieren. Ach nee. (<a href="http://pss.sagepub.com/content/22/11/1460.full" target="_blank">Psychological Science</a>)</p>
<p>4. Und noch etwas aus der "Ach nee"-Abteilung: Wer unter Stress steht, isst mehr fettiges und kalorienreiches Essen. (<a href="http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0306453011001296" target="_blank">Psychoneuroendocrinology)</a></p>
<p>5. <a href="http://www.alltagsforschung.de/die-psychologie-der-empathie/" target="_blank">Empathie</a> wird bislang eigentlich nur Menschen zugebilligt. Doch offenbar sind auch Ratten fähig zu Mitgefühl. In einem Experiment befreiten die kleinen Nager einen eingesperrten Artgenossen recht schnell. Unten ein Video des Versuchs. (<a href="http://www.sciencemag.org/content/334/6061/1427.abstract" target="_blank">Science)<br />
</a></p>
<p><object style="height: 390px; width: 640px;" width="640" height="360" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/WzE0liAzr-8?version=3&amp;feature=player_detailpage" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed style="height: 390px; width: 540px;" width="540" height="360" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/WzE0liAzr-8?version=3&amp;feature=player_detailpage" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" /></object></p>
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		<title>Kurz und knapp (5) – Psychologie des Tages</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 06:54:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Rettig</dc:creator>
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<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Gähner von Verwandten und Freunden sind besonders ansteckend, ein kurzer Spaziergang dämpft die Lust auf Schokolade - dies und mehr in der Psychologie des Tages. <span id="more-10418"></span></p>
<p>1. Gähnen ist ansteckend? Jein - laut einer neuen Studie kommt es darauf an, wen wir dabei beobachten. Am ansteckendsten sind Gähner unserer Verwandten, dann folgen Gähner von Freunden und Bekannten. Bei Fremden ist die Ansteckungsgefahr am geringsten. (<a href="http://www.plosone.org/article/info%3Adoi%2F10.1371%2Fjournal.pone.0028472" target="_blank">PLoS One</a>)</p>
<p>2. Falls Sie Ihren Heißhunger auf Schokolade bekämpfen wollen: Gehen Sie kurz vor die Tür. Schon ein 15-minütiger Spaziergang dämpft die Lust auf Naschzeug ganz erheblich. (<a href="http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0195666311006350" target="_blank">Appetite</a>)</p>
<p>3. Die Wirtschaftskrise wirkt sich auch auf das Familienleben aus: Eltern mit finanziellen Problemen fühlen sich ihren Kindern weniger verbunden - und die wiederum zeigen dadurch seltener prosoziales Verhalten. (<a href="http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/j.1532-7795.2011.00742.x/abstract" target="_blank">Journal of Research on Adolescence</a>)</p>
<p>4. Im Alltag müssen wir uns ständig konzentrieren und gegen Ablenkungen ankämpfen. Aber wie macht unser Gehirn das eigentlich? (<a href="http://www.cell.com/neuron/abstract/S0896-6273%2811%2900876-2" target="_blank">Neuron</a>)</p>
<p>5. Apropos konzentrieren: Einer neuen Untersuchung zufolge reagieren Männer stärker, wenn sie die Emotionen anderer Männer mitbekommen, als wenn sie die Gefühle von Frauen beobachten - zumindest in den Gehirnen der Probanden sprangen andere Regionen an. (<a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21707155" target="_blank">Emotion</a>)</p>
<p>6. Haben Sie ein gutes Zeitgefühl? Dann sind Sie vermutlich auch gut in Mathematik - denn laut einer Studie besteht zwischen beiden Fähigkeiten zumindest eine Korrelation. (<a href="http://www.plosone.org/article/info%3Adoi%2F10.1371%2Fjournal.pone.0028621" target="_blank">PLoS One</a>)</p>
<p>7. Und zum Abschluss noch ein Häppchen Sportpsychologie. Zwei Wissenschaftler analysierten mehr als 200.000 Würfe von knapp 300 Profis in der US-Basketballliga NBA. Ergebnis: Nach einem erfolgreichen Drei-Punkte-Wurf neigten die Spieler dazu, den schwierigen Wurf noch einmal zu probieren - und scheiterten häufiger. (<a href="http://www.nature.com/ncomms/journal/v2/n12/full/ncomms1580.html" target="_blank">Nature Communications</a>)</p>
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		<title>Kurz und knapp (4) – Psychologie des Tages</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 06:55:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Rettig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[American Sociological Review]]></category>
		<category><![CDATA[Current Directions in Psychological Science]]></category>
		<category><![CDATA[Infant Behavior and Development]]></category>
		<category><![CDATA[Kurz und knapp]]></category>
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		<description><![CDATA[Kinder aus der Mittelschicht sind neugieriger, US-Präsidenten leben häufig länger als ihre Altersgenossen, Macht steigt uns zu Kopfe - dies und mehr in der Psychologie des Tages. 1. Soziale Unterschiede beginnen schon in der Grundschule: Dort fragen Kinder aus der Mittelschicht ihre Lehrer wesentlich aktiver um Hilfe als Mitschüler aus der Arbeiterklasse - und dabei [...]]]></description>
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<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Kinder aus der Mittelschicht sind neugieriger, US-Präsidenten leben häufig länger als ihre Altersgenossen, Macht steigt uns zu Kopfe - dies und mehr in der Psychologie des Tages. <span id="more-10376"></span></p>
<p>1. Soziale Unterschiede beginnen schon in der Grundschule: Dort fragen Kinder aus der Mittelschicht ihre Lehrer wesentlich aktiver um Hilfe als Mitschüler aus der Arbeiterklasse - und dabei gehen sie auch anders vor. Anstatt auf Hilfe zu warten, gehen Mittelschichtskinder aktiv auf die Lehrer zu, notfalls unterbrechen sie sie auch. Die Folge: Sie bekommen mehr Hilfe als Arbeiterkinder, verbringen weniger Zeit mit Warten und lösen ihre Aufgaben besser. (<a href="http://asr.sagepub.com/content/76/6/862" target="_blank">American Sociological Review</a>)</p>
<p>2. Den Job des US-Präsidenten stellt man sich ziemlich stressig vor - aber offenbar wirkt sich dieser Stress nicht auf dessen Lebensdauer aus. Laut einer neuen Studie überschritten 23 von 34 Präsidenten die durchschnittliche Lebenserwartung ihrer Altersgenossen. Mögliche Gründe: Sie hatten schlicht bessere medizinische Versorgung, waren wohlhabend und gebildet - alles Faktoren, die das Leben tendenziell verlängern. (<a href="http://www.nytimes.com/2011/12/07/health/american-presidents-outlive-other-men-their-age-study-finds.html" target="_blank">NY Times</a>)</p>
<p>3. Müttern und ihren Kinder sagt man eine besondere Bindung nach - was diese neue Erkenntnis bestätigt: Demnach passen sich die Herzschläge von Müttern und ihren Babys an, wenn sie sich gegenseitig in die Augen gucken und lächeln. (<a href="http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0163638311000749" target="_blank">Infant Behavior and Development</a>)</p>
<p>4. Nicht jeder empfindet bitteres Essen gleich. Ein Grund: Unser Geschmackssinn für Bitterkeit ist genetisch bedingt. (<a href="http://mbe.oxfordjournals.org/content/early/2011/11/29/molbev.msr293.short?rss=1" target="_blank">Molecular Biology and Evolution</a>)</p>
<p>5. Macht steigt uns zu Kopfe - wortwörtlich. In einem Test zeigten Probanden, die auf Macht gepolt waren, besseres analytisches Denken. (<a href="http://psp.sagepub.com/content/37/11/1449.abstract" target="_blank">Personality and Social Psychology Bulletin</a>)</p>
<p>6. Höher, schneller, weiter - gilt das auch für unsere geistigen Fähigkeiten? Nicht unbedingt, resümieren zwei Forscher. Solche Fortschritte hätten immer auch ihren Preis. (<a href="http://cdp.sagepub.com/content/20/6/373.full.pdf+html" target="_blank">Current Directions in Psychological Science)</a></p>
<p>7. Frauen, die regelmäßig in der Nachtschicht arbeiten, haben ein höheres Diabetes-Risiko. (<a href="http://www.plosmedicine.org/article/info%3Adoi%2F10.1371%2Fjournal.pmed.1001141" target="_blank">PLoS Medicine</a>)</p>
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		<title>Kurz und knapp (3) – Psychologie des Tages</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 07:01:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Rettig</dc:creator>
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		<category><![CDATA[NeuroImage]]></category>
		<category><![CDATA[Proceedings of the National Academy of Sciences]]></category>
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		<description><![CDATA[Hier wieder ein paar neue psychologische Studien - und deren Essenz in Kurzform. Darunter: Was Selbstbewusstsein mit räumlichem Vorstellungsvermögen zu tun hat und warum es sinnlos ist, Pech in der Liebe mit Glück im Beruf zu kompensieren. Achtung, Absurditätsalarm: Charaktereigenschaften kann man angeblich riechen - vor allem Extraversion und Neurotizismus. Kein Witz. (European Journal of [...]]]></description>
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<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Hier wieder ein paar neue psychologische Studien - und deren Essenz in Kurzform. Darunter: Was Selbstbewusstsein mit räumlichem Vorstellungsvermögen zu tun hat und warum es sinnlos ist, Pech in der Liebe mit Glück im Beruf zu kompensieren. <span id="more-10338"></span></p>
<p>Achtung, Absurditätsalarm: Charaktereigenschaften kann man angeblich riechen - vor allem Extraversion und Neurotizismus. Kein Witz. (<a href="http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/per.848/abstract" target="_blank">European Journal of Personality</a>)</p>
<p>Sie sind im Privatleben unglücklich und wollen das im Job kompensieren? Vergessen Sie das besser, resümiert ein britischer Forscher. (<a href="http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/j.1467-8551.2011.00753.x/abstract" target="_blank">British Journal of Management</a>)</p>
<p>Frauen mit gesteigertem Selbstbewusstsein schneiden in Tests zum räumlichen Vorstellungsvermögen besser ab. (<a href="http://www.springerlink.com/content/675xk1606781436r/" target="_blank">Archives of Sexual Behavior</a>)</p>
<p>Bei Ausdauersport spielt der Kopf eine wichtige Rolle: Muskelermüdung beginnt im Gehirn. (<a href="http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/j.1460-9568.2011.07909.x/abstract" target="_blank">European Journal of Neuroscience</a>)</p>
<p>Wie wir Bewegungen wahrnehmen, ist offenbar weitaus komplexer als bislang gedacht - es kommt vor allem auf die Art der Bewegung an, wie unser Gehirn und unser Sehsinn kooperieren. (<a href="http://www.cell.com/current-biology/abstract/S0960-9822%2811%2901244-9" target="_blank">Current Biology</a>)</p>
<p>Kindesmissbrauch wirkt sich womöglich messbar auf das Gehirn der Opfer aus. In einer neuen Studie reagierten die Gehirne von Kindern aus gewalttätigen Elternhäusern schneller auf wütende Gesichter. (<a href="http://www.cell.com/current-biology/abstract/S0960-9822%2811%2901139-0" target="_blank">Current Biology</a>)</p>
<p>Der Botenstoff Dopamin könnte bei der Bekämpfung von Krebs eine Rolle spielen. In einer Untersuchung verbesserte Dopamin den Blutfluss und die Wirksamkeit eines Krebsmedikaments. (<a href="http://www.pnas.org/content/early/2011/12/02/1108696108.abstract" target="_blank">Proceedings of the National Academy of Sciences</a>)</p>
<p>Klingt skurril, scheint aber wahr zu sein: Musikhören bringt das Gehirn sichtbar in Wallung. Sehen Sie selbst. (<a href="http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1053811911013000" target="_blank">NeuroImage</a>)</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/32859237?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" frameborder="0" width="400" height="300"></iframe></p>
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