alltagsforschung.de Psychologie in Beruf und Privatleben

18Jan/128

Klatsch und Tratsch – Warum lästern wir so gerne?

Viele Menschen lästern gerne über andere. Aber warum eigentlich? Eine neue Studie liefert drei Gründe: Wir fühlen uns danach besser, solidarisieren uns mit anderen und fördern die gesellschaftliche Harmonie.

17Jan/1214

Big Spender – Frauenmangel macht Männer spendabel

Schöne Frauen können Männern kräftig den Kopf verdrehen. Auch durch ihre Abwesenheit: Herrscht ein Mangel an Frauen, geben Männer einer neuen Studie zufolge nämlich mehr Geld aus - und machen mehr Schulden.

16Jan/122

Happa happa – Warum macht der Anblick von Essen hungrig?

Wollen Sie im neuen Jahr weniger essen? Dann sollten Sie es unbedingt vermeiden, selbst harmlose Fotos von Essen anzuschauen. Laut einer neuen Studie machen Bilder von Nahrungsmitteln nämlich erst recht hungrig - aus hormonellen Gründen.

13Jan/1229

Gefährlicher Irrtum – Macht Facebook unzufrieden?

Wer bei Facebook zu viele Unbekannte als Freund hinzufügt, riskiert seine seelische Gesundheit - weil wir fälschlicherweise davon ausgehen, dass unsere Kontakte ein glücklicheres Leben führen. Und das macht uns unglücklich.

12Jan/1217

Ja, nein, jein – Grübeln macht unglücklich

Fällt es Ihnen schwer, Entscheidungen zu treffen? Hadern Sie im Nachhinein ständig mit sich, ob Sie wirklich die richtige Wahl getroffen haben? Lassen Sie das besser bleiben. Eine neue Studie zeigt: Grübeln macht unglücklich.

11Jan/124

Arm, aber sexy – Warum wir Schulden machen

Egal ob Staaten, Unternehmen oder Bürger: Viele leben heute auf Pump - und verschulden sich immer weiter. Nicht selten sogar freiwillig. Warum machen wir so gerne Schulden? Eine neue Studie hat eine Antwort darauf gefunden.

10Jan/123

Schwerer Verlust – Das Broken-Heart-Syndrom wirkt auch kurzfristig

Seit Jahrzehnten wissen Forscher, dass ein gebrochenes Herz tatsächlich zum Tod führen kann. Jetzt zeigt eine neue Studie: Das so genannte Broken-Heart-Syndrom gefährdet unsere Gesundheit schon kurz nach dem Tod eines geliebten Menschen.